KfW-Förderung
Die KfW-Programme wurden vorangehend bereits kurz erläutert. In öffentlich-rechtlicher Verantwortlichkeit begleitet die Kreditanstalt für Wiederaufbau mit ihrer Arbeit Programme der Länder und verfolgt damit ein wichtiges Ziel: die Umsetzung und Möglichmachung politischer Zielvorgaben (z.B. im Bereich Umweltschutz oder Wohnungsbau).

Es gibt Gebäudesanierungs-Programme die der CO2-Einsparung dienen und Gebäude betreffen, die vor 1978 gebaut wurden. Gefördert wird aktuell die Installation von Photovoltaik-Anlagen - in der Vergangenheit wurden z.B. Solaranlagen oder Windräder gefördert. Für den Bauherren interessant ist das KfW-Wohneigentumsprogramm, das 30 % der Gesamtkosten abdecken kann (Obergrenze 100.000 Euro). Trotz Tilgungsfreiheit und günstiger Sätze sollte man aber immer beachten, dass KfW-Darlehen nicht immer und nicht immer in voller Höhe positiv zu beurteilen sind.

Ob ein KfW-Kredit in Ihre persönliche Darlehensstrategie passt, können Ihnen die Experten von Hypo4You detailliert aufzeigen. Achten Sie auch auf mögliche kommunale Förderung. Gemeinden stellen oft vergünstigtes Bauland zur Verfügung oder fördern Ansiedlungen in Sanierungsgebieten - ein Anruf bei Ihrer Stadtverwaltung hilft Ihnen da ein gutes Stück weiter. Für die Wohninstandsetzung im Osten der Republik gelten Angebote aus dem Programm "Stadtumbau Ost". Die Förderfähigkeit definiert sich über Baujahr und Größe der Wohnung und wird pro Wohnung nur ein Mal gewährt - es gelten Einkommensgrenzen von 81.807 Euro, z.B. für ledige Antragsteller, das Doppelte für Ehepaare, 30.687 pro Kind.

Das Programm fördert jährlich 2,5 % der Investitionskosten und kommt acht Jahre lang in gleichen Raten zur Auszahlung. Rechtsanspruch auf diesen geschenkten Zuschuss haben Sie leider nicht - ist der Topf leer versiegt auch die Quelle.
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